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REHA-SERVICE-RING

Unternehmensgruppe Riepe-Stockmann mit drei Unternehmen neu beim RSR

Mit drei Unternehmen ist die Unternehmensgruppe Riepe-Stockmann neuer Partner im Reha-Service­Ring RSR geworden. Seit Mitte Juni ist das Sanitätshaus Riepe aus Hagen neuer RSR-Partner, zum 1. August sind die BOS Orthopädische Werkstätten aus Erfurt und das Gesundheitszentrum Greifswald beigetreten. Alle Unternehmen gehören zur Unternehmensgruppe Riepe-Stockmann und sind Vollsortimenter des Sanitätsfachhandels.

„Das Vertragswesen wird immer komplexer", erläutert Lars-Gunnar Stockmann, Geschäftsführer beim Sanitätshaus Riepe, die Motivation, sich dem RSR anzuschließen. „Da ist der RSR für uns als Servicepartner ideal, um unsere Bedürfnisse zu erfüllen. Wir schätzen das flexible Angebot und freuen uns, jetzt von der Kompetenz und Erfahrung des RSR in Vertragsangelegenheiten zu partizipieren."

Das Sanitätshaus Riepe ist ein Familienunternehmen, dessen Wurzeln bis ins Jahr 1956 zurückreichen. Insgesamt betreibt das Unternehmen neun Standorte in Südwestfalen mit mehr als 110 Mitarbeitern. Die BOS Orthopädische Werkstätten betreibt sechs Standorte in Thüringen. Das inhabergeführte Unternehmen wurde 1991 gegründet und ist heute mit 96 Mitarbeitern in Thüringen aktiv. Das Gesundheitszentrum Greifswald ist seit 2005 am Markt. Vier Teams mit 36 Mitarbeitern sind schwerpunktmäßig in den Bereichen Orthopädieschuhtechnik, Orthopädietechnik, Rehatechnik und Homecare tätig.

Sanitätshaus Riepe für Familienfreundlichkeit ausgezeichnet

Der Hagener Traditionsbetrieb „Sanitätshaus Riepe“ ist von der Agentur Mark für seine Familienfreundlichkeit ausgezeichnet worden.

zum Artikel

Quelle: Westfalenpost Hagen, 15.08.2017

Quelle: Westfalenpost Hagen, 20.09.2016

Rollator-Training in Hagen

Quelle: Westfalenpost Hagen, 20.09.2016

Quelle: www.bild.de

Jetzt gibt es die 1. Rollator-Versicherung im Revier

Bildzeitung (www.bild.de) vom 14.10.2014

Ruhrgebiet – Für Menschen, die ihn brauchen, ist er oft der wichtigste Helfer. Kein Wunder, dass dieses Angebot langsam ins Rollen kommt: Im Ruhrgebiet gibt es jetzt die erste Rollator-Diebstahl-Versicherung.

Angeboten wird sie z.B. von den Groß-Sanitätshäusern Riepe und Emmerich in Hagen und Dortmund, abgeschlossen beim norwegischen Marktführer der Geräte. Riepe-Teamleiter Martin Isermann (53): „Oft wird der Rollator einfach im Hausflur abgestellt – und dort ebenso geklaut wie Fahrräder oder Kinderwagen.“

Die Versicherung kostet 19,99 Euro im ersten Jahr, 24,99 Euro im zweiten bis vierten Jahr. Beim Kauf eines Rollator-Schlosses reduziert sich die Prämie. Riepe-Geschäftsführer Lars-Gunnar Stockmann (30): „Auch diese Versicherung ist ein Produkt, dass im Zuge des demografischen Wandels immer mehr in den Focus rücken wird.“

Reha-Expertin Özlem Öztürk (28) vom Sanitätshaus Emmerich rechnet vor: „Gute Rollatoren kosten ab 350 Euro aufwärts. Mit Licht, besonderen Griffen und Spezial-Bereifung wird das schnell teurer.“

 

VON M. BAUMEISTER

Quelle: Stadtanzeiger

Staatssekretär besucht Riepe – Tag der offenen Tür stellt Familienunternehmen vor

Stadtanzeiger


Unternehmensführung Astrid Riepe-Stockmann, Lars-Gunnar Stockmann